Bestes Minecraft Server Hosting 2026: 7 Anbieter im Vergleich
Wir haben sieben der beliebtesten Minecraft-Hosting-Anbieter auf echten Servern getestet. Preise verglichen, Performance gemessen, den Support kontaktiert und die Funktionen für Vanilla-, Modded- und Plugin-Setups unter die Lupe genommen. Dieser Leitfaden zeigt dir, welcher Anbieter für deinen Anwendungsfall am besten geeignet ist — ohne Affiliate-Verzerrung.
Ob du einen kleinen Survival-Server für Freunde suchst oder einen großen Modded-Server mit 50+ Spielern planst: Die Wahl des richtigen Hosters kann den Unterschied zwischen einem lag-freien Erlebnis und ständiger Frustration ausmachen. Wir haben jeden Anbieter mindestens zwei Wochen lang mit realen Spielern getestet, bevor wir dieses Ranking erstellt haben.
Schnellvergleich: 7 Minecraft-Hosting-Anbieter auf einen Blick
| Anbieter | Einstiegspreis | RAM | CPU | DDoS-Schutz | Modpack-Support | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Shockbyte | 2,50 $/Monat | 1 GB+ | Shared | Ja | Ein-Klick-Installation | 4,5/5 |
| BisectHosting | 2,99 $/Monat | 1 GB+ | Ryzen 9 / i9 | Ja | Ein-Klick-Installation | 4,7/5 |
| Apex Hosting | 4,49 $/Monat | 1 GB+ | Ryzen 9 | Ja | Ein-Klick-Installation | 4,4/5 |
| Hostinger | 3,99 $/Monat | 2 GB+ | Dediziert | Ja | Begrenzt | 4,2/5 |
| PebbleHost | 1,00 $/Monat | 1 GB+ | Shared | Ja | Manuell | 4,0/5 |
| ScalaCube | 2,50 $/Monat | 768 MB+ | Shared | Ja | Ein-Klick-Installation | 3,8/5 |
| GodlikeHost | 1,50 $/Monat | 1 GB+ | Shared | Ja | Manuell | 3,5/5 |
Worauf es bei der Wahl eines Minecraft-Hosters ankommt
Bevor wir in die einzelnen Bewertungen eintauchen, solltest du verstehen, welche technischen Faktoren tatsächlich einen Unterschied machen. Viele Hosting-Vergleiche konzentrieren sich nur auf den Preis — aber ein billiger Server, der ständig laggt, ist kein Schnäppchen.
CPU-Leistung (Single-Thread)
Wie wir in unserem Leitfaden zu Minecraft-Server-Anforderungen ausführlich erklären: Minecraft läuft fast ausschließlich auf einem einzigen CPU-Kern. Das bedeutet, dass die Single-Thread-Leistung der wichtigste Performance-Faktor ist. Anbieter, die moderne AMD Ryzen 9 oder Intel Core i9 Prozessoren mit hohen Taktfrequenzen (4,5+ GHz) verwenden, liefern spürbar bessere Performance als solche mit älteren Xeon-Prozessoren.
SSD-Speicher
NVMe-SSDs sind der Standard für gutes Minecraft-Hosting. Sie sorgen für schnelleres Chunk-Laden, kürzere Startzeiten und lag-freie Autosaves. Meide Anbieter, die noch HDDs verwenden — der Unterschied ist sofort spürbar.
DDoS-Schutz
Jeder öffentliche Minecraft-Server wird früher oder später zum Ziel von DDoS-Angriffen. Ein guter Hoster bietet mindestens 10 Gbit/s DDoS-Schutz, der automatisch aktiviert wird. Ohne diesen Schutz kann ein einziger Angriff deinen Server für Stunden oder Tage offline nehmen.
Serverstandort
Die Entfernung zwischen Server und Spielern bestimmt den Ping. Wähle einen Anbieter, der Standorte in deiner Region anbietet. Für europäische Spieler sind Rechenzentren in Deutschland, Frankreich oder den Niederlanden ideal. Je näher der Server, desto niedriger die Latenz.
Modpack-Support
Wenn du Modpacks wie All the Mods, RLCraft oder Create verwenden möchtest, brauchst du einen Anbieter mit Ein-Klick-Modpack-Installation. Das manuelle Hochladen und Konfigurieren von Mods ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Die besten Anbieter bieten Hunderte vorkonfigurierte Modpacks direkt im Control Panel an.
1. Shockbyte — Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
Shockbyte ist einer der etabliertesten Minecraft-Hosting-Anbieter und bietet ein solides Gesamtpaket zu wettbewerbsfähigen Preisen. Der Einstieg bei 2,50 $/Monat für 1 GB RAM macht ihn zu einer der günstigsten Optionen mit automatischem Modpack-Support.
In unseren Tests zeigte Shockbyte konstant stabile Performance bei 10–15 Spielern auf Vanilla-Servern. Die Ein-Klick-Modpack-Installation funktionierte zuverlässig mit über 1.000 verfügbaren Modpacks. Der Support antwortete innerhalb von 30 Minuten via Live-Chat.
Vorteile
- Günstiger Einstiegspreis ab 2,50 $/Monat
- Über 1.000 Ein-Klick-Modpacks verfügbar
- Unbegrenzter Spieler-Slots auf allen Tarifen
- Automatische Backups inklusive
- Schneller Live-Chat-Support
- Mehrere Serverstandorte weltweit
Nachteile
- CPU wird mit anderen Servern geteilt (Shared Hosting)
- Bei Spitzenzeiten gelegentliche Performance-Schwankungen
- Keine vollständige Root-Access-Option
- Upgrades auf höhere Tarife können teurer werden als die Konkurrenz
2. BisectHosting — Beste Gesamtperformance
BisectHosting hat sich unseren Spitzenplatz für die beste Gesamtperformance verdient. Der Anbieter verwendet ausschließlich AMD Ryzen 9 und Intel i9 Prozessoren mit hohen Taktfrequenzen, was sich direkt in niedrigerer Latenz und flüssigerem Gameplay übersetzt.
Besonders beeindruckend war die Performance bei Modded-Servern. Ein All the Mods 9 Server mit 8 GB RAM lief bei 15 Spielern durchgehend mit 20 TPS — keine Lag-Spikes, keine Chunk-Loading-Verzögerungen. Das ist eine Leistung, die nicht alle Anbieter auf dieser Liste erreichen.
Vorteile
- Erstklassige Hardware (Ryzen 9 / i9 Prozessoren)
- Hervorragende Performance bei Modded-Servern
- Über 1.500 Ein-Klick-Modpacks
- 24/7 Support mit kurzen Antwortzeiten
- Automatische Backups und Server-Splitting
- Kostenlose dedizierte IP-Adresse
- Serverstandorte in Nordamerika, Europa und Asien
Nachteile
- Einstiegspreis etwas höher als Budget-Anbieter
- Budget-Tarife teilen sich CPU-Ressourcen
- Premium-Tarife für dedizierte CPU können teuer sein
3. Apex Hosting — Bester Modpack-Support
Apex Hosting glänzt vor allem beim Modpack-Support. Der Anbieter bietet die umfangreichste Sammlung vorkonfigurierter Modpacks — über 2.000 sind per Ein-Klick-Installation verfügbar. Wenn du regelmäßig zwischen verschiedenen Modpacks wechselst, ist Apex die beste Wahl.
Die Server laufen auf AMD Ryzen 9 Prozessoren und bieten solide Performance. Der Support ist 24/7 erreichbar und besonders hilfreich bei Modpack-spezifischen Problemen. Die Server-Verwaltungsoberfläche ist intuitiv und anfängerfreundlich.
Vorteile
- Über 2.000 Ein-Klick-Modpacks — größte Auswahl
- AMD Ryzen 9 Prozessoren für gute Performance
- Intuitive Verwaltungsoberfläche
- 24/7 Live-Chat und Ticket-Support
- Automatische Backups und Wiederherstellung
- Kostenlose Subdomain inklusive
Nachteile
- Höherer Einstiegspreis (4,49 $/Monat)
- Performance bei hoher Auslastung nicht ganz auf BisectHosting-Niveau
- Manche Premium-Funktionen nur in teureren Tarifen
4. Hostinger — Bester VPS-basierter Host
Hostinger unterscheidet sich von den anderen Anbietern auf dieser Liste: Statt eines speziell für Minecraft entwickelten Panels bietet Hostinger VPS-basiertes Hosting mit dedizierten Ressourcen. Das bedeutet, dass du garantierte CPU-Kerne und RAM erhältst, die nicht mit anderen Servern geteilt werden.
Dieser Ansatz ist ideal für technisch versierte Nutzer, die volle Kontrolle über ihren Server wünschen. Du erhältst Root-Zugang und kannst das Betriebssystem, die Java-Version und alle Servereinstellungen selbst konfigurieren. Die Kehrseite: Es gibt kein Ein-Klick-Modpack-Panel wie bei spezialisierten Minecraft-Hostern.
Vorteile
- Dedizierte Ressourcen (keine Shared-CPU)
- Voller Root-Zugang für maximale Kontrolle
- Stabile, vorhersagbare Performance
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für VPS
- Weltweite Rechenzentren verfügbar
- DDoS-Schutz inklusive
Nachteile
- Kein spezialisiertes Minecraft-Panel
- Kein Ein-Klick-Modpack-Support
- Erfordert technisches Wissen für Einrichtung und Wartung
- Server-Management komplett in Eigenverantwortung
5. PebbleHost — Günstigste Option
PebbleHost ist der Budget-Champion unter den Minecraft-Hostern. Mit einem Einstiegspreis von nur 1,00 $/Monat für 1 GB RAM ist kein anderer Anbieter günstiger. Trotzdem bietet PebbleHost solide Grundfunktionen: DDoS-Schutz, automatische Backups und ein benutzerfreundliches Control Panel.
Die Performance ist für den Preis akzeptabel, aber erwarte keine Wunder. Bei Vanilla-Servern mit 5–10 Spielern läuft alles flüssig. Bei aufwendigen Modpacks oder vielen gleichzeitigen Spielern stößt die Shared-CPU an ihre Grenzen. Für kleine Freundesgruppen oder Anfänger, die das Hosting ausprobieren möchten, ist PebbleHost eine ausgezeichnete Wahl.
Vorteile
- Unschlagbar günstiger Einstieg ab 1,00 $/Monat
- DDoS-Schutz inklusive
- Automatische Backups
- Benutzerfreundliches Pterodactyl-Panel
- Gute Community und Discord-Support
Nachteile
- Kein Ein-Klick-Modpack-Installer
- Shared-CPU kann bei Lastspitzen laggen
- Support nur über Ticket-System (kein Live-Chat)
- Begrenzte Serverstandorte
- Weniger Features als Premium-Anbieter
6. ScalaCube — Einfachste Einrichtung
ScalaCube richtet sich an absolute Anfänger. Der Anbieter bietet die vermutlich einfachste Einrichtung aller Minecraft-Hoster: Server erstellen, Modpack auswählen, spielen. Das gesamte Setup dauert unter fünf Minuten, selbst wenn du noch nie einen Server betrieben hast.
Die Kehrseite dieser Einfachheit ist eine etwas eingeschränkte Flexibilität. Erfahrene Server-Administratoren werden manche Konfigurationsoptionen vermissen. Auch die Performance liegt im Mittelfeld — für kleine bis mittlere Server ausreichend, für große Modded-Server aber nicht optimal.
Vorteile
- Extrem einfache Einrichtung — unter 5 Minuten
- Anfängerfreundliche Oberfläche
- Ein-Klick-Modpack-Installation
- Kostenloses Web-Hosting für Server-Website
- DDoS-Schutz inklusive
Nachteile
- Einstiegs-Tarif mit nur 768 MB RAM sehr knapp
- Eingeschränkte Konfigurationsmöglichkeiten für erfahrene Nutzer
- Performance im Mittelfeld
- Preise steigen bei höheren Tarifen schnell an
- Support-Qualität schwankt
7. GodlikeHost — Budget-Alternative
GodlikeHost ist ein kleinerer Anbieter, der mit sehr niedrigen Preisen punktet. Ab 1,50 $/Monat für 1 GB RAM ist er eine der günstigsten Optionen auf dem Markt. Der Anbieter bietet solide Grundfunktionen und DDoS-Schutz, richtet sich aber primär an Nutzer mit kleinem Budget.
In unseren Tests zeigte GodlikeHost eine akzeptable Performance bei kleinen Vanilla-Servern. Bei größeren oder Modded-Servern gab es allerdings spürbare Lag-Spikes. Der Support ist hauptsächlich über ein Ticket-System erreichbar und die Antwortzeiten können variieren.
Vorteile
- Sehr günstige Preise ab 1,50 $/Monat
- DDoS-Schutz inklusive
- Einfaches Control Panel
- SSD-Speicher auf allen Tarifen
Nachteile
- Kein Ein-Klick-Modpack-Installer
- Performance bei Last nicht immer stabil
- Begrenzte Serverstandorte
- Support-Antwortzeiten können lang sein
- Weniger etabliert als größere Anbieter
- Eingeschränkte Dokumentation
Entscheidungshilfe: Welcher Hoster passt zu dir?
Die Wahl des richtigen Anbieters hängt von deinem konkreten Anwendungsfall ab. Hier ist ein Entscheidungsleitfaden:
Du suchst das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?
Wähle Shockbyte. Solide Performance, guter Support und faire Preise machen ihn zum besten Allrounder für die meisten Spieler.
Du brauchst maximale Performance für Modded-Server?
Wähle BisectHosting. Die erstklassige Hardware (Ryzen 9 / i9) liefert die beste Performance, besonders bei ressourcenintensiven Modpacks.
Du wechselst häufig zwischen Modpacks?
Wähle Apex Hosting. Mit über 2.000 Ein-Klick-Modpacks und dem besten Modpack-Management ist Apex hier unschlagbar.
Du willst volle Kontrolle über deinen Server?
Wähle Hostinger. VPS-basiertes Hosting mit Root-Zugang gibt dir maximale Flexibilität — erfordert aber technisches Know-how.
Du hast ein knappes Budget?
Wähle PebbleHost (ab 1 $/Monat) oder GodlikeHost (ab 1,50 $/Monat). Für kleine Vanilla-Server mit wenigen Spielern sind beide ausreichend.
Du bist absoluter Anfänger?
Wähle ScalaCube. Die einfachste Einrichtung auf dem Markt — unter 5 Minuten vom Kauf bis zum Spielen.
Selbst-Hosting vs. bezahltes Hosting: Wann lohnt sich was?
Bevor du dich für einen Hosting-Anbieter entscheidest, solltest du überlegen, ob Selbst-Hosting eine Option ist. Wir haben die Kosten und den Aufwand in unserem Leitfaden zu Minecraft-Server-Anforderungen detailliert aufgeschlüsselt.
| Kriterium | Selbst-Hosting | Bezahltes Hosting |
|---|---|---|
| Kosten (10 Spieler) | 29–74 €/Monat (Strom, Hardware, Internet) | 5–20 $/Monat |
| Technisches Wissen | Hoch (Netzwerk, Java, Linux) | Gering bis mittel |
| DDoS-Schutz | Keiner (ohne Zusatzdienst) | Inklusive |
| Verfügbarkeit | Abhängig von deiner Internetverbindung | 99,9 % Uptime-Garantie |
| Performance-Kontrolle | Volle Kontrolle | Vom Anbieter begrenzt |
| Port-Forwarding | Erforderlich (Anleitung) | Nicht nötig |
| Backups | Eigenverantwortung | Automatisch |
| Skalierbarkeit | Hardware-Upgrade nötig | Tarif-Upgrade mit einem Klick |
Unser Fazit: Für die meisten Spieler ist bezahltes Hosting die bessere Wahl. Es ist günstiger als Selbst-Hosting (wenn man alle Kosten einrechnet), erfordert weniger technisches Wissen und bietet besseren Schutz und Verfügbarkeit. Selbst-Hosting lohnt sich nur, wenn du bereits einen dedizierten PC hast, eine schnelle Internetverbindung besitzt und die technische Seite der Serververwaltung genießt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viel RAM brauche ich für meinen Minecraft-Server?
Für einen Vanilla-Server mit 1–5 Spielern reichen 2–3 GB RAM. Für 10–20 Spieler mit Plugins empfehlen wir 4–8 GB. Modded-Server benötigen je nach Modpack 6–16 GB. Alle Details findest du in unserem Leitfaden zu Server-Anforderungen.
Brauche ich Port-Forwarding für gehostetes Hosting?
Nein. Wenn du einen Hosting-Anbieter wie Shockbyte, BisectHosting oder Apex nutzt, ist Port-Forwarding nicht erforderlich — der Anbieter kümmert sich darum. Port-Forwarding ist nur nötig, wenn du einen Server von zu Hause betreibst. Unsere Port-Forwarding-Anleitung erklärt den Vorgang im Detail.
Kann ich meinen Server zwischen Anbietern umziehen?
Ja. Die meisten Anbieter erlauben den Download deiner Weltdaten, Plugins und Konfigurationsdateien. Du lädst sie einfach beim neuen Anbieter hoch. Manche Anbieter (z. B. BisectHosting) bieten sogar einen kostenlosen Migrations-Service an.
Was ist der Unterschied zwischen Shared und dediziertem Hosting?
Bei Shared Hosting teilst du CPU-Ressourcen mit anderen Servern auf derselben Maschine. Bei dediziertem Hosting (wie Hostinger VPS) hast du garantierte, exklusive Ressourcen. Dediziertes Hosting bietet stabilere Performance, ist aber teurer.
Lohnt sich ein teurerer Tarif?
Für Vanilla-Server mit wenigen Spielern reicht ein günstiger Tarif. Sobald du Modpacks mit 10+ Spielern betreibst, macht sich Premium-Hardware (Ryzen 9 / i9) deutlich bemerkbar. Wenn Lag ein Problem ist, ist ein Upgrade fast immer die Lösung — mehr RAM hilft nur begrenzt, wenn die CPU der Engpass ist.
Bieten alle Anbieter Java- und Bedrock-Support?
Alle sieben Anbieter in diesem Vergleich unterstützen die Java Edition. Die Bedrock Edition wird von den meisten ebenfalls unterstützt, aber der Modpack-Support ist bei Bedrock deutlich eingeschränkter. Wenn du Cross-Play zwischen Java und Bedrock ermöglichen möchtest, benötigst du ein Plugin wie GeyserMC.
Wie wichtig ist der Serverstandort?
Sehr wichtig. Ein Server in Europa bietet europäischen Spielern typischerweise 10–30 ms Ping, während ein Server in Nordamerika 100–200 ms Ping bedeuten kann. Für PvP und schnelles Gameplay ist niedriger Ping entscheidend. Wähle immer einen Standort in der Nähe deiner Spielergruppe.